Betrugs-Ratgeber
Erkennen Sie den Betrug, bevor Sie buchen
Unterkunftsbetrug folgt einer Handvoll Muster. Jeder Ratgeber erklärt die Warnsignale, die Sie selbst prüfen können – und was unsere Ermittlung automatisch prüft.
Zahlung außerhalb von Booking.com oder Airbnb verlangt? Gehen Sie von Betrug aus
Eine Nachricht verlangt, Ihre Karte erneut zu bestätigen oder per Link, WhatsApp oder Überweisung zu zahlen? So funktioniert der Betrug – und so prüfen Sie das Inserat.
Ratgeber lesen →Gekaperte Inserate: echtes Profil, anderer Besitzer
Betrüger übernehmen echte Unterkünfte mit jahrelang guten Bewertungen und benennen sie um. Warnsignale: Name passt nicht zur URL, Bewertungsspaltung, neuer Gastgeber.
Ratgeber lesen →Gestohlene Fotos: das deutlichste Zeichen eines Fake-Inserats
Fake-Inserate leihen sich Fotos echter Hotels und Wohnungen. So machen Sie eine Bilder-Rückwärtssuche, erkennen KI-generierte Interieurs und vergleichen mit Street View.
Ratgeber lesen →Nicht auf Google Maps? Wenn die Adresse nicht passt
Hunderte Bewertungen, aber kein Eintrag auf Google Maps, ein Kartenpin kilometerweit entfernt oder ein anderes Gebäude in Street View: was das bedeutet und wie Sie prüfen.
Ratgeber lesen →So prüfen Sie ein Airbnb-Inserat vor der Buchung
So erkennen Sie, ob ein Airbnb-Inserat echt ist: brandneue Gastgeber, Kontaktdaten in der Beschreibung, Preise unter Marktniveau, gestohlene Fotos und Zahlung außerhalb.
Ratgeber lesen →Die Lizenznummer: eine Prüfung, an der viele Fake-Inserate scheitern
Ferienwohnungen in Italien müssen einen CIN-Code angeben – und dessen Ziffern verraten die Provinz. So prüfen Sie die Registriernummer in Italien, Spanien, Portugal, Frankreich und Griechenland.
Ratgeber lesen →Ein Inserat kommt Ihnen komisch vor?
Fügen Sie den Link ein. Die Basisprüfung ist kostenlos und meist in wenigen Minuten fertig.